Neues

Wir gratulieren

dem künftigen Bischof von Fulda, Dr. Michael Gerber, ganz herzlich!

Mehr Fotos unter:

 

 

 

 

 

 

 

 


Es lohnt sich!
Verschenken Sie zu Weihnachten Eintrittskarten für das Musical
GEFÄHRLICH Franz Reinisch
Musical über einen Aufrechten

von Wilfried Rörhig (mehr Infos unter "Angebote")
https://www.youtube.com/watch?v=oGvkh2VVmhw&list=PLfmQQH_hzQ6dfckzmF_z8D1bJk0dX4qDR
Video- und Bilnachweis: Timo Michael Keßler

 

 

 

 

 

 


Das neue Jahresprogramm ist da!

Das neue Jahresprogramm der Schönstatt-Au sowie der Schönstatt-Bewegung Mädchen/Junge Frauen finden Sie unter:
https://schoenstatt-au.de/termine/jahreskalender

 

 

 

 

 

 


Die Biker-Freunde der Schönstatt-Au haben eingeladen

Eine Wiederholung wird es sicher geben

 

 

 

 

Mehr Fotos unter: https://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotoalbum/49

 

 

 

 

 


Die Pilgeretappe Borken-Bocholt ist eröffnet!

 

 

 

Mehr Fotos unter:https://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotoalbum/48

 

 

 

 

 


Dilexit ecclesiam – Er liebte die Kirche

Festliches Pontifikalamt zum 50. Todestag von Pater Josef Kentenich
Schönstatt-Au, Borken, 16. September 2018

Bericht von Schw. Mariett Heuking

„Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass und wie ein 50. Todestag gefeiert werden könnte“, meint Monika H. „Und dann habe ich ein so wunderschönes Fest erlebt, dass ich nur staunen und das alles noch gar nicht fassen kann…“ Was eine der ehrenamtlichen Helferinnen so zum Ausdruck bringt, ist die schier einhellige Resonanz der über 300 Personen, die zur Feier gekommen sind. Was sie erleben, ist das Eintauchen in die Gnade einer bewegenden Jubiläumsstunde:

Festliche Klänge von Trompete und Orgel begleiten Weihbischof Dr. Gerber mit den Konzelebranten, eine große Messdienerschar und die Banner der Schönstattbewegung beim Einzug in die Verkündigungskirche. Chor und Festgemeinde stimmen an, was in dieser Stunde die Herzen erfüllt: „Danket dem Herrn, der Großes getan …“

Ja, wir danken Gott für das Geschenk, das er unserer Zeit in Pater Kentenich, dem Gründer des internationalen Schönstattwerkes, bereitet hat. Dabei richtet sich der Blick auf die ermutigende Erfahrung seit 50 Jahren: Er lebt weiter, in einer neuen Weise. Er wirkt weiter, von der Ewigkeit her. An ihm bestätigt sich erneut, was der hl. Hieronymus sagt: Wer heimgeht zu Gott, bleibt in der Familie. Der Gründer Schönstatts ist heimgegangen in die Ewigkeit, und zugleich in einer neuen Weise bei seiner Schönstattfamilie geblieben.

In einer beeindruckenden Predigt greift Weihbischof Dr. Gerber das Wort auf, das Pater Kentenich selbst als Grabinschrift wählte: Dilexit ecclesiam – Er liebte die Kirche! Auch schmerzliche Prüfungen, die ihm um seiner Sendung willen auferlegt waren, konnten seine Liebe und Treue zur Kirche nicht schmälern. „Wo ist seine Gründung heute gefordert, ihn und sein Handeln zu vergegenwärtigen?“ fragt der Weihbischof und legt dar: „Pater Kentenich … fordert uns jetzt, heute heraus, das zu tun – was er Zeit seines Lebens hauptsächlich getan hat: (…) helfen, dass die Dynamik der Liebe zur zentralen Grundkraft menschlichen Denkens, Fühlens und Handelns wird.“ Lernen wir von ihm, im Anderen nie nur den Adressat von etwas zu sehen, sondern den Träger oder die Trägerin einer schon vorhandenen göttlichen Liebe. Lassen wir uns von Pater Kentenich anleiten zum wachen Beobachten, vorurteilsfreien Vergleichen „in einer Zeit, in der schnell über alles und jeden geurteilt wird“ …  Liebe, Ehrfurcht vor dem Geheimnis, vor dem „Mehr“, das der Andere immer für mich ist.  Aus dieser Haltung heraus hat Pater Kentenich gelebt bis in die Stunden seines Todes. Haben wir den Mut, uns in diesem Sinne auf seine Fährte zu begeben.
Bei den Fürbitten tragen Vertreter der regionalen Schönstattfamilie ein sprechendes Symbol zum Altar: ein Bild von der Gründerkapelle in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt; die Schrift: Dilexit ecclesiam; weiße Nelken und Lilien als Zeichen für den Blütenteppich an der Sterbestelle von P. Kentenich; eine Lichtampel; ein Buch, in das viele Menschen ihre Anliegen wie auch ihren Dank Pater Kentenich anvertrauen.

Der Projektchor, der sich kurzfristig und eigens zu diesem Festgottesdienst bilden konnte, vereint Sängerinnen aus verschiedenen Borkener Chören und einige Marienschwestern. „Der wunderbare Chorgesang“ - in Texten und Melodien ganz auf diesen Anlass zugeschnitten -  „geht zu Herzen und prägt die Festfeier wesentlich mit“, meint eine Frau. Und ihr Ehemann ergänzt: „Und Trompete und Orgel, meisterhaft gespielt – ein herrlicher Zusammenklang.“ So wird „die positive Ausstrahlung des Weihbischofs noch verstärkt und unterstützt durch all die festliche und zugleich frohe und frohmachende Atmosphäre rundum“, wie eine weitere Mitfeiernde zum Ausdruck bringt.

Vor dem Schlusssegen werden alle eingeladen, die originalgetreue Nachbildung des Sterbe- und Ruheortes von Pater Kentenich, unsere Gründerbegegnungsstätte, zu besuchen. Auch hier wird erfahrbar: Immer hat er ein offenes Ohr und ein weites Herz für alle, die zu ihm kommen, für alle, die seine Fürsprache erbitten. Wir danken ihm und sprechen das Gebet zum „Kentenich-Jahr“. Der Weihbischof segnet kleine Lichter, auf denen in verschiedenen Sprachen geschrieben steht: Ich gehe mit! Es ist die Zusage des Gründers, unseren Weg mitzugehen. Es ist zugleich unsere Bereitschaft, seine Sendung im Heute zu leben.
Nach dem feierlichen Schlusssegen münden  Freude und unser Dank ein in das große Te deum der Kirche: „Großer Gott, wir loben dich …“ Die Mitfeiernden folgen der Einladung zu einer Begegnung mit Pater Kentenich in der Gründergedächtnisstätte.

Während die einen noch in der Kirche verweilen, finden sich die anderen schon zum frohen Miteinander ein. Wie unserem Gründer herzliche Gastfreundschaft immer wichtig war, haben Mitglieder und Freunde der Schönstattfamilie aus dem Borkener und Bocholter Raum zusammen mit den Schwestern für alles gesorgt: gedeckte Tische, selbstgebackene Kuchen, Kaffee und Getränke nach Wunsch und nicht zuletzt liebevolle Bedienung an allen Ständen. Überall sieht man strahlende Gesichter, Staunen und dankbar-frohe Resonanz: Dass so viele gekommen sind … die schöne Gastfreundschaft … dass sich so viele ehrenamtlich engagieren … das „Bilderbuchwetter“ … die großartige Feier und Vieles mehr. „Wie? Das brauchen wir nicht zu bezahlen?“ staunt ein Familienvater, als seine Kinder ihm mit Kuchen entgegenkommen … Nein – an diesem Sonntagnachmittag, der in besonderer Weise dem Vater und Gründer der Schönstattfamilie gewidmet ist, sind alle seine Gäste, seine Familie – Cor unum in Patre! (Ein Herz im Vater)
Durch diese Erfahrung, so das Echo von Weihbischof Gerber nach seiner Heimkehr nach Freiburg,  sei auch „Familie des Vaters“ gewachsen. Auch uns allen bleibt nur, von ganzem Herzen zu danken: zumeist und zuerst Gott und der Gottesmutter und auch den vielen Helferinnen und Helfern, die „dieses wunderschöne Fest“ mitgestaltet haben.

Die Predigt von Weihbischof Dr. Michael Gerber ist auf Anfrage zu erhalten.
Mehr Bilder unter: https://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotoalbum/47
Ein Dank an Klaus Unland (Medien in Form) für die Fotos.

 

 


 

Authentisches Christsein, das sich den Gegenwartsfragen stellt

Interview mit Weihbischof Dr. Michael Gerber

Aus Anlass des 50. Todestages von Pater Josef Kentenich, dem Gründer der internationalen Schönstattbewegung, wird Weihbischof Dr. Michael Gerber, Diözese Freiburg, am Sonntag, 16.09.2018 in der Schönstatt-Au Borken einen festlichen Gottesdienst feiern.
Die Schönstätter Marienschwestern sprachen mit Weihbischof Gerber über Pater Josef Kentenich.

Herr Weihbischof Gerber, seit Ihrer Jugend engagieren Sie sich in der Schönstattbewegung und gehören seit Ihrem Studium zur internationalen Priestergemeinschaft, Schönstatt-Institut Diözesanpriester. Sie selbst sind erst nach dem Todesjahr Pater Kentenichs geboren. Welche Bedeutung hat dieses Gedenken heute für Sie?

50 Jahre nach dem Tod von Pater Kentenich hat definitiv die Generation Verantwortung übernommen, die den Gründer nicht mehr persönlich erlebt hat. Zugleich sind wir zeitgeschichtlich in einer völlig anderen Epoche als noch 1968. Damit stellt sich neu die Frage, wie geht das Leben einer Bewegung authentisch weiter und wie ist zugleich das, was die Bewegung tut, tatsächlich ein relevanter Beitrag für Fragen der Gegenwart?

Wenn Sie an das Leben und Wirken des Gründers denken, wie hat es Sie geprägt und was ist der stärkste Eindruck für Sie?
Ich gehöre auch zu denen, die Pater Kentenich nicht mehr persönlich erlebt haben, aber mich beeindruckt die Wirkung dessen, was er angestoßen hat. So bin ich seit gut 35 Jahren in der Jugendarbeit der Schönstattbewegung engagiert. Mich fasziniert weiterhin, welche Persönlichkeiten in diesem Kontext heranreifen, die auch gegenwärtig sehr viel Verantwortung in Gesellschaft und Kirche übernehmen.

Welche Botschaft hat Ihrer Meinung nach die Person Pater Kentenichs für den Menschen in der Welt von heute?
Unsere Gesellschaft heute ist in einem bislang ungekannten Maße globalisiert. Menschen sind herausgefordert, immer wieder neu Entscheidungen zu treffen, sich mit unterschiedlichsten Weltanschauungen auseinander zu setzen, sich dazu zu positionieren. Als Kirche stehen wir vor der Herausforderung, authentische Wege des Christseins zu gehen, welche diese Gesellschaft und die durch sie geprägten Persönlichkeiten ernst nimmt. Pater Kentenich zeigt pädagogische und spirituelle Wege auf, wie Menschen zu eigenständigen, authentischen Persönlichkeiten werden, die selbstständig und selbsttätig (zwei typische Kentenich-Worte) Entscheidungen treffen.

Was erhoffen Sie sich vom Kentenich-Gedenkjahr für Kirche und Gesellschaft?
Pater Kentenich hat sich der jeweiligen gesellschaftlichen Realität gestellt. Bereits vor der „Machtergreifung“ 1933 hat er u.a. dem damaligen Bischof von Münster deutlich gesagt, dass es keine Zusammenarbeit mit dem Nationalsozialismus geben kann. Später hat er die Konfrontation nicht gescheut und diese mit jahrelanger Lagerhaft bezahlt. Er hat Menschen ermutigt, sich den  Gegenwartsfragen zu stellen, sich nicht zurück zu ziehen, sondern nach Antworten zu suchen, die der Komplexität dieser Fragen gerecht werden. Genau das braucht es heute, angesichts der großen Verunsicherung, die um sich greift. Pater Kentenich wusste sich bei diesen Herausforderungen getragen von einem tiefen Glauben.

Welches Wort Ihres Gründers würden Sie uns heute gerne mit auf unseren Weg geben?
Liebende sind Menschen, die niemals von ihrer Liebe lassen.

 

 


 

Höhepunkte des Kentenich-Jahres
in der Schönstatt-Au in Borken und in Schönstatt / Vallendar

Mit einer Pilgerfahrt nach Schönstatt zum Grab des Gründers der Schönstattbewegung und einem Pontifikalamt in der Verkündigungskirche mit Weihbischof Dr. Michael Gerber, Freiburg, begeht die Schönstatt-Au den Höhepunkt des Kentenich-Jahres.

Mehr Infos unter der Rubrik Angebote.

 

 


Kfd St. Remigius in Schönstatt

Auf dem Rückweg von Speyer kam die Kfd St. Remigius, Borken, über Schönstatt. In einem Bericht (auf der Homepage der Propsteigemeinde St. Remigius) über diese Fahrt heißt es:

„Auf der Rückfahrt gab es noch einen Zwischenstopp in Schönstatt, Vallendar am Rhein. Die Borkener Beziehung zur Schönstattbewegung wurde besonders deutlich beim Besuch am Ursprungsort in Schönstatt, wo die Borkener Wallfahrtsleiterin Sr. M. Hanna-Lucia die Gruppe begrüßte und den Nachmittag für die Frauen gestaltete.“

Liebe Kfd, wir freuen uns, dass Sie in Schönstatt waren!

 

 


Ein starkes Zeichen für ein christliches Europa

15. August 2018, Fest Aufnahme Mariens in den Himmel, mitten in den Ferien, mitten in der Woche. Je nachdem, unter welchem Blickwinkel man diese Tatsachen betrachtet, sprechen sie für oder gegen ein Fest der Begegnung, mit dem man viele Menschen erreichen möchte. Doch auch in diesem Jahr ist dieses Fest, das nun zum sechsten Mal am 15. August stattfindet, ein voller Erfolg. Die Teilnahme von über 600 Menschen spricht für sich.

„Startet der Pilgerweg hier in der Kirche?“ fragt ein Mann aus Minden, der in Raesfeld zu Besuch ist. Weihbischof Matthias König aus Paderborn, der von Kanonikus Dr. Oliver Rothe beim Gnadenbild der Mutter vom Guten Rat herzlich willkommen geheißen wird, geht mit ca. 60 großen und kleinen Pilgern den Weg von der Johanneskirche zum Schönstatt-Heiligtum, quer durch Borken, betend und singend mit. Eine lange Autoschlange staut sich hinter den Pilgern, als diese auf der Zielgeraden in die Kapellenstraße einbiegen. „Wir haben von dem Fest heute in der Zeitung gelesen“, meint ein Ehepaar aus Bocholt „und da wir heute unseren 49. Hochzeitstag feiern, haben wir uns mit dem Fahrrad auf dem Weg gemacht.“

Mit dem Pontifikalamt um 14:30 Uhr beginnt der zweite Höhepunkt des Festes, der ganz im Zeichen Europas steht. Wer weiß heute noch, so Weihbischof König, dass der Sternenkranz auf der Europafahne von den Gründervätern damals bewusst ausgewählt wurde und den Sternenkranz der Gottesmutter Maria symbolisiert? Die Feier startet auf Grund des Kentenich-Jahres, das die internationale Schönstatt-Bewegung aktuell begeht, in der Gründergedächtnisstätte, einer Nachbildung des Sterbe- und Ruheortes des Gründers in Schönstatt. Ein großes Pilgerheiligtum, das in den letzten Jahren durch sämtliche Länder Europas gewandert ist, wird unter den Klängen der Europahymne, intoniert von Orgel und Trompete, feierlich hineingetragen. Weihbischof König bringt zu Beginn der Feier sein Erstaunen zum Ausdruck, dass sich an einem Tag unter der Woche so viele Menschen hier versammeln. Das sei ein starkes Zeichen. In Anspielung auf die Schrifttexte des Tages muntert Weihbischof Matthias König die Gläubigen auf, selber kleine Zeichen der Hoffnung für ihre Umgebung zu werden, wie Maria. Könnte man die Gnadenorte der Welt miteinander verbinden, so Matthias König, würde ein großes Netz entstehen, das unsere Welt vor dem Zerbrechen bewahrt.

Nach der Feier in der Kirche beginnt auf dem Vorplatz ein buntes Treiben. „Meine Kinder mussten zu Beginn unbedingt erst Kutsche fahren,“ meint eine Frau, deren Sprösslinge sich wie viele andere an Kutsche fahren, Hüpfburg und Kinderschminken erfreuen. Freiwillige Männer stellen zusätzliche Bänke und Tische auf, denn die Sitzplätze reichen nicht aus. „Man weiß, dass hier die Schönstatt-Au ist“, meint Frau B. „aber dass hier so viel los ist, hätte ich nicht gedacht.“ Ganz glücklich kommt eine Frau, die eine Kaffeemaschine, den Hauptgewinn der Tombola, gewonnen hat, aus dem Haus. Ihre Maschine war erst vor einigen Tagen kaputt gegangen. „Heute Morgen habe ich meine Uhr gesucht“, erzählt jemand, „und dabei habe ich den Weihnachtsbrief von der Schönstatt-Au gefunden. Ich bekomme schon jahrelang Post von hier. Da hab ich meinen Bekannten gefragt, ob Borken weit weg wäre und jetzt sind wir hier.“ Zwischendurch lockert eine professionelle Aufführung der Tanzgarde der Sporker Grenztröpfkes das bunte Treiben auf.
An einem lagen, zusammengestellten Tisch sitzen Senioren eines Altenheims. Sie haben an diesem Tag einen Ausflug nach hier gemacht. „Weil wir es zum Abendessen nicht mehr nach Hause schaffen, haben wir gedacht, wir essen hier“, meint eine Betreuerin. Ganz glücklich sind die alten Menschen, als der Weihbischof, der den ganzen Nachmittag mit Menschen im Gespräch ist, an ihren Tisch kommt. Glücklich ist auch eine Mutter, die nächste Woche ihr viertes Kind erwartet und vor dem Nachhausegehen im Schönstatt-Kapellchen ein Licht in dem Anliegen um eine gute Geburt anzündet. Immer wieder finden sich während des Tage Menschen in diesem Raum der Stille ein, um dort Maria zu begegnen.
Dieses Fest ist etwas Besonderes, es setzt eigene Akzente im Reigen der Feste, die im Münsterland in diesen Sommermonaten angeboten werden. Der Ausschnitt aus einer Mail, die nach dem Fest ankam, mag für viele Menschen sprechen: „Ich bin dankbar und bereichert heimgekehrt.“

Mehr Fotos finden Sie in der Bildergalerie.

 


Damit ein Traum Wirklichkeit wird – pilgern, feiern, sich begeistern

Am 15. August 2018 feiert die Schönstatt-Au das Fest der Begegnung, das mit einem Pilgerweg von der Mutter vom guten Rat in der Johanneskirche zum Schönstatt-Heiligtum beginnt. Auf die Straße gehen, weil wir gegen etwas sind? Nein! Ganz im Gegenteil – wir pilgern für etwas! Und nicht nur für etwas, sondern mehr noch: Wir pilgern, damit ein Traum Wirklichkeit wird; der Traum von einem „Europa, das fähig ist, sich die eigenen religiösen Wurzeln zunutze zu machen!“ (P. Franziskus)
Das Fest der Begegnung soll ein Fest für Europa werden. Ein Fest, das auf die christlichen Wurzeln und Werte Europas blickt. Ein Fest, das jene Frau feiert, die Europa erneut Christus schenken kann: die Gottesmutter Maria! (vgl. P. Kentenich)

Seit vielen Jahren wandert Maria im Zeichen eines großen Pilgerbildes durch die Länder Europas, um Türen und Herzen neu für Christus zu öffnen. Auf ihrer Pilgerreise vom Süden bis zum Norden, vom Westen bis hinein in den Osten Europas ist sie am Fest der Begegnung hier in der Schönstatt-Au mittendrin. Mit Maria feiern wir. Ihr legen wir unsere Sorge um Europa ans Herz. Auf ihre Fürbitte dürfen wir vertrauen und uns von neuer Glaubensfreude anstecken lassen. Alle, denen ein christliches Europa am Herzen liegt, Jung und Alt, Groß und Klein sind zur Mitfeier eingeladen und herzlich willkommen!
Damit der Traum von einer christlichen Zukunft Europas Wirklichkeit wird:

  • Pilgern mit Weihbischof Matthias König, Paderborn, vom Gnadenbild der Mutter vom Guten Rat zum Schönstattheiligtum
  • Beten und singen, danken und bitten beim Pontifikalamt mit festlicher Musik: Markus Wellermann, Trompete; Michael Borgmann, Orgel (Kinder sind eigens in die Gestaltung einbezogen!)
  • Begegnung, Austausch, frohes Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und mehr
  • und für die Kids Highlights wie Kutschfahren, Kinderschminken, Hüpfburg, Auftritt einer Tanzgarde der Sporker Grenztröpfkes und mehr …

Es lohnt sich, den Nachmittag des 15. August 2018 freizuhalten für das Fest der Begegnung in der Schönstatt-Au.
Nähere Informationen, Tel: 02861 / 923 270

 

 

 

 

 


Hoch hinaus - mit Dir geht mehr

Vom 18. Juli bis 22. Juli 2018 erlebten 18 Mädchen aus der Region Borken zum Auftakt der Sommerferien,
zusammen mit ihren Gruppenleiterinnen, eine bunte Ferienwoche. Getreu ihrem Motto „Hoch hinaus“, ging es beim gemeinsamen Ausflug zum Rekener Aussichtsturm am Melchenberg.

 

 

 

 

 

 


Wegetappe ausgeschildert

Die Ausschilderung einer Wegetappe des Schönstatt-Pilgerweges von Endel bei Visbek, Kreis Cloppenburg, nach Schönstatt  hat begonnen. Heinrich Gehling (Stadtlohn) und Franz-Josef Hüls (Epe) haben sich auf den Weg gemacht. Die Etappe führt vom Schönstatt-Heiligtum in Borken über Rhede zum Schönstatt-Heiligtum in Bocholt-Biemenhorst. Am Samstag, den 29. September 2018, wird die Wegetappe offiziell eröffnet.
Die Schönstatt-Pilgerwege führen deutschlandweit zum Marienwallfahrtsort Schönstatt in Vallendar bei Koblenz am Rhein. Offiziell errichtete Schönstatt-Pilgerwege sind bis jetzt:
• SP1: Fulda – Vogelsberg – Weilburg – Hadamar – Montabaur – Schönstatt
• SP2: Maria Laach – Vordereifel – Koblenz – Schönstatt
• SP3: Bad Ems – Schönstatt
• SP4: Betzdorf – Marienstatt – Hachenburg – Westerwald – Schönstatt
• SP5: Trier – Mosel – Eifel – Wittlich – Mayen – Koblenz – Schönstatt
Mehr Infos unter: http://www.pilgerwege-schoenstatt.de

 


Gelungenes Rundumprogramm für Leib und Seele

Ein entspannter Sonntagnachmittag in der Schönstatt-Au

Stachelbeerbaiser-Torte ist am Sonntagnachmittag in der Schönstatt-Au der absolute Renner. Oder lieber Käse-Sahne-, Cappuccino-, oder Rottkäppchentorte? Die Geschmäcker sind verschieden. Was diese Torten jedoch alle gemeinsam haben ist, dass sie mit viele Liebe in der Küche der Schönstatt-Au kreiert wurden. Und diese Liebe schmeckt man. Schw. M. Gabrijela, die am Sonntagnachmittag ab 14:00 Uhr alle Hände voll zu tun hat, wenn 60 bis 100 Menschen in die Cafeteria kommen, kann dies bestätigen. Viele Menschen wissen davon gar nichts, wird immer wieder festgestellt.
Seit ein paar Wochen gibt es ein weiteres Angebot am Sonntagnachmittag. Um 15:00 Uhr laden die Schönstätter Marienschwestern zu einer Andacht von ca. 25 Minuten in die Verkündigungskirche ein. In einer Andacht wechseln Lieder und Gebete miteinander ab. Was ein gutes Stück Kuchen für den Gaumen, das sind Zeiten des Gebetes für die Seele. Cafeteria und Kirche – ein gelungenes Rundumprogramm für Leib und Seele.
Herzlich willkommen!

 


Das neue Bild sitzt


Die Gottesmutter erstrahlt in neuen Farben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Gedenkgottesdienst
für die verstorbenen Patienten im Dekanat Borken

Die Caritas Pflege & Gesundheit lädt einmal im Jahr zu einem Gedenkgottesdienst für die verstorbenen Patienten des vergangenen Jahres ein. So auch im März 2018. Dieser Einladung folgten nun wieder viele Angehörige und auch Kollegeninnen und Kollegen der Caritas Pflege & Gesundheit. Die Gestaltung des Gottesdienstes übernahm ein Vorbereitungsteam der CPG.

293 Familien hatten im vergangenen Jahr einen lieben Angehörigen verloren haben. „Es  macht aber auch was mit uns Pflegekräften. Und genau aus diesem Grund ist es gut, sich noch einmal gemeinsam zu treffen", erklärt Bernhard Blicker, Pflegedienstleiter der Mobilen Pflege in Borken. Zusammen Gottesdienst zu feiern und danach bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch zu kommen und sich miteinander an die Verstorbenen zu erinnern, ist sowohl für die Angehörigen als auch für die Mitarbeitenden eine ermutigende Erfahrung und ein Stück Trauer-Bewältigung.

 

 


Wenn plötzlich alle Türen aufgehen

Erste Motorradsegnung am Schönstatt-Zentrum in Borken

Mehr Fotos unter: http://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotoalbum/44
Bildnachweis: H. Schroeder, MA Kalicki

„Mir ist heute jedes Wort tief in die Seele gefallen“, meint ein Biker und drückt damit sein inneres Erleben an diesem 1. Mai 2018 aus, an dem in der Schönstatt-Au die erste Motorradsegnung stattfand. „Ich wollte schon immer mal zur Motorradwallfahrt nach Kevelaer“, schmunzelt Herr S., ein Nachbar der Schönstatt-Au, die Kaffeetasse in der Hand, „jetzt hab ich die Motorradsegnung vor der Haustür.“

Eigentlich standen an diesem 1. Mai-Tag im wahrsten Sinne alle Zeichen auf „Sturm“, doch die vermeintlichen Prognosen der Wetter-Apps stimmten nur bedingt. Immer dann, wenn es trocken sein musste, war es das auch. Kein Wunder, der Himmel hatte für diese Veranstaltung sichtbar die Regie übernommen.

Mitte Februar 2018 fing alles ganz klein an. Eine Schwester brachte die Idee einer Motorradsegnung vom Schönstatt-Zentrum Trier mit nach Borken. Ein Mann, der vor drei Jahren an einem Seminar in der Schönstatt-Au teilgenommen hatte und selbst Biker ist, ließ sich darauf ein, und so begannen die Planungen - etwas schleppend und eigentlich schon zu spät. Doch plötzlich kam der Stein ins Rollen, die Gottesmutter machte die Veranstaltung zu ihrer Sache und mischte vom Schönstatt-Kapellchen aus kräftig mit. Einige Männer, darunter ein Fahrschullehrer, kamen in Kontakt mit dieser Idee und machten sie zu der ihrigen. Sie fanden Sponsoren für Warnwesten mit Spezialaufdruck, organisierten die Ausfahrt von 90 Kilometer, sprachen im örtlichen Radiosender und machten Werbung für die Veranstaltung – jeder auf seine Weise. Die Presse unterstützte uns im Vorfeld und schickte am 1. Mai von sich aus einen Redakteur.

Und dann kam der 1. Mai 2018, und das Wetter schien einen Strich durch die Rechnung zu machen. Aber dem war nicht so. „Ich hatte mich die ganze Zeit schon auf diesen Tag gefreut“, meinte ein junger Mann, der mit seinem Trike gekommen war, „da macht der Regen nichts aus“. Den andern 22 Bikern ging es ähnlich. So füllte sich der Vorplatz der Schönstatt-Au ab 10:00 Uhr mit den unterschiedlichsten Maschinen. Ein Biker drückte berührt aus: „Dass die Schwestern bei diesem Wetter unsere Maschinen angeschaut haben!“ Und nicht nur die Schwestern. Auch der emeritierte Erzbischof von Hamburg, Dr. Werner Thissen, der am Abend zuvor bereits den Marienmonat Mai in der Schönstatt-Au eröffnet hatte, ließ es sich nicht nehmen, die Motoräder schon beim Ankommen zu bewundern und sogar auf einem Platz zu nehmen.

Seine menschennahen Art gewann die Herzen der Biker. Mit der Frage, was Biker und Bischof wohl gemeinsam hätten, begann er seine Ansprache während des Segnungsgottesdienstes, der wegen des schlechten Wetters in der Verkündigungskirche stattfinden musste und zu dem sich über 50 Personen eingefunden hatten. Verantwortung, Hilfsbereitschaft und Weitblick waren drei Schlagwörter, die er kurz ausführte. Im Anschluss daran ging es zur Segnung der Motorräder, die er ganz persönlich gestaltete, so z.B. „Gott segne diese Honda und alle, die damit fahren.“ So mancher Biker streckt dem Bischof das Handgelenk entgegen, um das dieser das gesegnete Erinnerungsbändchen an diesen Tag knotete.

Beim anschließenden Imbiss kommt man ins Gespräch. „Mein Freund hat mich erst gestern angesprochen und darum bin ich hier. Wir werden Werbung für dieses Treffen machen.“ Ein Ehepaar aus der Nachbarschaft meint, dass es für sie ganz ungewohnt sei, mit dem Motorrad hier vorzufahren, wo sie sonst mit dem Hund spazieren gehen. Es herrscht eine frohe, kameradschaftliche Atmosphäre, als es kurz darauf zur Ausfahrt geht. Eine Maschine nach der anderen setzt sich in Bewegung, während das Kapellchenglöckchen läutet und Kinder mit Schönstatt-Fähnchen winken.

Als die Biker nach einer ausgiebigen Runde durch den Kreis Borken zurückkommen und sich in der Cafeteria über diesen Tag austauschen, wird deutlich, dass die Beteiligung an dieser ersten Motorradsegnung bei dem schlechten Wetter nicht selbstverständlich war. „Wir waren teilweise ganz allein auf der Straße“, sagt einer. Selbst im Biker-Treff, bei dem ein kleiner Zwischenstopp eingelegt wurde, wären bis dahin nur zwei Biker eingekehrt.

"Nächstes Jahr haben sie das Haus voll“, sagt ein Mann beim Verabschieden, und diese Vorhersage wird des Öfteren wiederholt. „Wir schauen, ob wir einen Sponsor bekommen“, meint einer der Verantwortlichen und ist begeistert bei der Vorstellung, dass es dann viele Warnwesten mit dem Logo des „Missionarischen Motorradclubs Schönstatt“ geben wird. „Ich war drüben in der kleinen Kapelle“, meint eine Bikerin, die hier auftanken konnte. Auftanken – das konnten alle, die sich an diesem, zu Beginn stürmischen und regnerischen 1. Mai auf den Weg gemacht haben. Nun heißt es neu, mit aufgetankten Seelen und Maschinen: On Tour – Dich im Blick.

 

 


Feierliche Maieröffnung

mit Erzbischof em. Dr. Werner Thissen von Hamburg

Trotz schlechten Wetters konnte die Lichterprozession stattfinden. Wir danken allen, die zu diesem festlichen Abend beigetragen haben!
Mehr Fotos unter: http://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotoalbum/43

Bildnachweis: A. Mäsing, Borken, H. Schroer, Borken

 

 


 


 

DER MOTORRAD-MISSIONAR

Die Motorradsegnung am 1. Mai 2018 in der Schönstatt-Au ist nicht die einzige Motorrad-Aktivität in Schönstatt. Seit vielen Jahren gibt es sie an verschiedenen Zentren. Höhepunkt ist in jedem Jahr die Motorradwallfahrt (2 Tage) zum Ursprungsort Schönstatt, die in diesem Jahr am 12. und 13. Mai stattfindet.
Pfarrer Stefan Schaaf, ein Priester, der zur Schönstatt-Bewegung gehört, rief den MMCS (Missionarischer Motorradclub Schönstatt) ins Leben. Hier ein kurzer Blick auf den Motorrad-Missionar: http://> http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/der-motorrad-missionar

 

 

 


„App to date“ mit der App der Schönstatt-Au

Aktuelles aus der Borkener Schönstatt-Au gibt es nun auch mit der App für Tablet oder Smartphone:
Schönstatt-Au App für
Android  http://apks.tobit.com/73137-19633.apk
Apple itunes: https://itunes.apple.com/de/app/schönstatt-au-borken/id1207739071?mt=8

Link einfach kopieren.

 

 

 

 


Information

Während der Gottesdienste an  den österlichen Tagen ist unser Haus geschlossen:
Gründonnerstag: ab 17:00 Uhr
Karfreitag: 15:00 Uhr bis ca. 16:30 Uhr


Ein Abend nur für uns – Candlelight Dinner in Borken und Münster

Ein Bericht von Ehepaar Maria und Franz-Joseph Peitz

Neue und alte Gesichter begrüßen sich erwartungsvoll im Foyer. Die Vorfreude auf den gemeinsamen, besonderen Abend war vielen Paaren anzumerken. „Wir haben es in der Zeitung gelesen und dachten, da gehen wir mal hin!“ „Wir haben es zur Silberhochzeit geschenkt bekommen.“ „Wir waren schon häufiger hier und freuen uns immer auf den toll vorbereiteten Abend in herzlicher Atmosphäre und sind schon wieder auf die Impulse gespannt.“ – So und ähnlich hieß es beim Begrüßen an diesen Abenden.

Ein festlich vorbereitetes Ambiente erwartete jedes teilnehmende Paar. Vorbereitet und durchgeführt wurden die zwei Abende in der Schönstatt-Au Borken und der Abend in Haus Mariengrund Münster vom Candlelight-Team der Diözese Münster: Andrea und Andreas Mergler, Maria und Franz-Joseph Peitz sowie Mechthild und Ulrich Wanschura. Unterstützt wurden sie von Schwester M. Anke Rechtien. An den drei Abenden beim diesjährigen Candlelight Dinner mit Mehrwert nahmen insgesamt 38 Paare teil – von jung bis älter.

Beim Begrüßungssekt führten Mechthild und Ulrich Wanschura mit einer Werkzeugskiste spannend in das Thema des Abends ein: „Wir bauen am Haus unserer Liebe“. Anschließend wurde jedes Paar an seinen persönlichen Tisch geführt, um die gemeinsame Zeit miteinander genießen zu können. Nach der Vorspeise gab der Impuls: „Der Bauplan für unsere Liebe“ Anregungen, sich an den Zauber des Anfangs der Beziehung zu erinnern.

Das servierte Vier-Gänge-Menü machte den Abend auch kulinarisch zu einem ganz besonderen Erlebnis.

Ein weiterer Impuls regte die Paare an, über das Fundament ihrer Ehe nachzudenken. „Das Haus ist auf gutem Grund gebaut, wenn wir auf Jesus hören und danach handeln …“ (vgl. Mt 7,24-27) Und was trägt uns? – Dieses durfte formuliert werden und als Grundstein in das für jedes Paar bereit stehende kleine Haus auf dem Tisch eingefügt werden.

Das Genießen des Hauptganges wurde abgerundet mit dem Impuls des Weiterbauens, denn das Haus unserer Liebe muss sorgsam gepflegt werden: Miteinander im Gespräch bleiben und Zeit verbringen – auch und gerade im Trubel des Alltags. Das Dessert rundet das wundervolle Essen ab. Zum Abschluss sind alle eingeladen, dem romantischen Lichterweg zu folgen, der die Paare ins Schönstattheiligtum führt. Nach den Gesprächen des Abends war es wertvoll, noch eine Weile miteinander zu schweigen und miteinander zu danken. Im gemeinsamen Gebet im Heiligtum wurde jede Beziehung erneut Gott ans Herz gelegt.

„Bitte, teilen Sie uns rechtzeitig den Termin fürs nächste Jahr mit, denn wir möchten auf jeden Fall wieder dabei sein.“ „Für uns ist es jedes Jahr wieder ein wunderschöner Abend. Es tut so gut, als Ehepaar in wunderschöner Atmosphäre intensive Gespräche zu führen, dank der guten Impulse.“ Ein Ehepaar, das zum ersten Mal diese Stunden erleben durfte, dankte für den einmaligen Abend, den das Team für sie vorbereitet hatte. Schon Jahre hätten sie nicht mehr so tief miteinander gesprochen, „weil man sonst jeden Abend vor dem Fernseher sitzt“. Tief berührt waren zwei Ehepaare, die bei der Verabschiedung sagten: „Das war genau unser Thema“. Denn bei dem einen Paar hatte sich gerade die Tochter entschieden, zu Hause zu bleiben. Nun musste überlegt werden, wie das Haus gestaltet wird. Bei einem anderen Paar sind inzwischen alle Kinder aus dem Haus, und nun überlegen sie, das Haus zu verkaufen und in eine Wohnung zu ziehen. Ja wie wunderschön Gott die Verhältnisse immer wieder für viele fügt.

Glücklich über den jeweils gelungenen Abend beginnt das Team mit dem Aufräumen. Was macht es da, dass es Mitternacht wird! Die strahlenden Gesichter der Teilnehmer sind der schönste Dank. Neue Impulsideen sind schon wieder in den Köpfen, so dass es dieses Angebot auch 2019 wieder geben wird.
Bildnachweis: Maria Peitz

 

 

 

 

 


"Wir bauen am Haus unserer Liebe"

          Das Candlelight-Dinner 2018 in der Schönstatt-Au
                                                  

 

 

                                                                                                     


                                                                                           Ein starkes Team
                                                                                           kreiert das "Menü der Liebe"

 


Ein DANKESCHÖN

     9 Tage „10 Minuten an der Krippe“
     2389 Besucher
     unzählig viel beschriftete Sternzettel mit Namen von lieben Menschen
     220 Liter Tee
     viele ehrenamtliche Helfer
Wir Schönstätter Marienschwestern sagen ein herzliches Dankeschön an  alle, mit denen wir das Geschenk von Weihnachten gemeinsam feiern konnten!

Bildnachweis: Andreas Mäsing, Borken

 

 

 


Impressionen von den "10 Minuten an der Krippe"

finden Sie  in unserer Bildergalerie unter: http://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotoalbum/39

Wir danken Andreas Mäsing, Borken, für die schönen Fotos! Wer Interesse an einzelnen Fotos in größerer Auflösung hat, kann sich unter 02861/ 9230 oder unter schoenstattzentrum@schoenstatt-au.de, melden.

Bildnachweis: Andreas Mäsing, Borken

 


Schönstätter Marienschwestern,

kurz vor Weihnachten 2017

 

 

 

 

 


Unsere Krippe steht!

Ein ganz herzliches DANKESCHÖN im Namen der Schönstätter Marienschwestern
an alle Helfer, die den Aufbau unserer Krippe möglich gemacht haben!
Ein DANKESCHÖN vor allem im Namen aller Kinder und Erwachsenen, die vom 27. Dezember 2017 bis 6. Januar 2018 zu den "10 Minuten an der Krippe" kommen werden!

Mehr Bilder unter: http://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotoalbum/38

 


 


Wir suchen Pflegekräfte

Näheres unter: http://schoenstatt-au.de/tagungshaus/stellenangeboteHaus Marienfried

 

 

 

 

 

 


Beginn der Herbergsuche

von St. Remigius in der Schönstatt-Au

(EH) Nun ist es wieder soweit: Zum fünften Mal startete die Herbergssuche von Maria und Josef in unserer Propsteigemeinde St. Remigius. Traditionell in der Borkener Schönstatt-Au. Die von den Schönstatt-Schwestern gestifteten neuen Figuren wurden zu Beginn im Kapellchen von Pater Lucian mit dem Reisesegen versehen, denn sie haben eine lange Reise vor sich. Bis Heiligabend werden sie zusammen mit dem Esel Elias in Borken zum adventlichen Impuls unterwegs sein. Nach einem kurzen Pilgerweg, an dem fast 70 Gemeindemitglieder teilgenommen haben, fanden Maria und Josef Herberge in der Schönstatt-Au. Gemeinsam unterwegs im Glauben sein, war ein guter Start in den Advent.

 

 

 


Zuversicht

Gedanken zum Advent

Wir wollen wieder hoffen lernen. J.K.

„Ich geb’ die Hoffnung nicht auf, dass du das irgendwann mal selbst erledigst“, seufzt die Mutter und räumt zum dritten Mal in dieser Woche die Schmutzwäsche ihres Sohnes in den Wäschekorb. Ich geb‘ die Hoffnung nicht auf – auch wenn ich eigentlich Grund dazu hätte. Ich geb‘ die Hoffnung nicht auf, weil ich an dich glaube – und daran, dass es anders werden kann. Dass „Wunder“ möglich sind. Die Hoffnung nicht aufgeben – wohl die erste Voraussetzung für ihre Erfüllung. Denn Hoffnungsträger bleiben wach für das Gute.

Advent … Gott gibt die Hoffnung nicht auf – in uns, in die Welt. Dafür investiert er sich maximal und kommt höchstpersönlich. Damals, heute. Wenn das kein Grund zur Hoffnung ist. An welcher halten Sie fest?

aus: Inspirationen ... der Kalender aus Schönstatt 2017, September, Theresia Strunk
Bildnachweis: www.pixabay.com


Täglich ein Zentimeter Urlaub – Kreativ gegen den Alltagsstress

Licht-Kick – Ein Tag für Familien in der Schönstatt-Au Borken

Haben Sie schon einmal einen Zentimeter Urlaub gemacht? Am Sonntag, dem 19. Novmeber 2017, gab es in der Schönstatt-Au in Borken wieder einen Tag für die ganze Familie. Unter dem Thema „Licht-Kick“ gab es Impulse von Ehepaaren für Ehepaare, die im Alltagstrott in Ehe und Familie einen neuen Akzent setzen wollen. In einem Vortrag von Schwester M. Anke Rechtien ging es darum, in der Routine des täglichen Lebens kleine Licht-Kicke zu setzen, die uns Freude bereiten und die uns „einen Zentimeter Urlaub“ im Alltag bescheren. Zwei Kreativangebote sorgten für die praktische Umsetzung: Als Familie gemeinsam eine Familienfahne malen und mit Hammer, Nägel und gemeinsamer Kreativität eine Holzscheibe adventlich dekorieren. In einer Familienrunde erhielt jede Familie neben einer „Adventstüte“ praktische Anregungen, die Adventszeit als Familie mit besonderen Lichtblicken zu gestalten. Abgerundet wurde der Tag durch einen lebendigen Familiengottesdienst, an dessen Ende Pfarrer Christoph Scholten die Familien mit einem individuellen, auf jede Familie zugeschnittenen Segen beschenkte.
Zum Schluss der Veranstaltung schickte jede Familie ihren eigenen Licht-Strahl in Form einer Leuchtrakete in den Orbit. Strahlende Kinder- und Elterngesichter verabschiedeten sich vom Team der Schönstatt-Familienbewegung. Sie waren dankbar, einen solchen Tag zu erleben, der ihnen manche „Licht-Kicks“ für das Familienleben schenkte.
(M. u. G. Valentin)

 

 


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Zum internationalen Kentenich-Jahr

Vom 15. September 2017 bis 15. September 2018 begeht die Schönstatt-Bewegung ein internationales Kentenich-Jahr. Am 15. September 2018 werden es 50 Jahre her sein, seit dem Pater Josef Kentenich in der Sakristei der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt, nach der Feier der heiligen Messe, in die Ewigkeit heimgerufen wurde.

Auch heute erfahren Menschen in vielfältigen Nöten seine Fürsprache. Im Oktober 2017 ein Beispiel von K.B. aus Belgien

In schwerer Krankheit

Heute darf ich Ihnen voll Freude mitteilen, dass unser Enkel gesund ist. Seine und unsere Befürchtung, seine Kopfschmerzen könnten Anzeichen eines Hirntumors sein, haben sich nicht bestätigt. Die Schmerzen kommen durch einen Nerv, der irgendwie eingeklemmt ist. Die Ursache muss noch gefunden werden. Aber das ist eine normale Behandlung, die auf ihn zukommt. Wichtig ist mir zu schreiben, wie sehr ich mich in dieser Zeit getragen wusste, und dass ich meiner Tochter und Familie beistehen konnte. Ohne „Hilfe von oben“ hätte ich das nie geschafft, denn ich bin ein sehr ängstlicher Mensch. Das Gebet vieler Menschen und die Fürsprache von Pater Kentenich haben uns so sehr geholfen. Das Beten der Novene* hilft mir. Ich mache damit weiter, denn es gibt immer irgendjemand, der Hilfe braucht … Die Texte der verschiedenen Tage sind sehr ansprechend. Ich entdecke jedes Mal wieder etwas Neues, einen anderen Aspekt, der mir besonders viel sagt.
aus: Impulse fürs Leben 4/2017
*Die angegebene Novene gibt es gegen Spende im Sekretariat Pater Josef Kentenich, Berg Schönstatt 7, 56179 Vallendar, 0261/ 6404 410, sekretariat@pater-kentenich.org, http://www.pater-kentenich.org/de/
Bildnachweis: Pfr. Josef Neuenhofer
 

 


 Getraut, getrennt, geschieden und dann?

Die Fakten sprechen eine klare Sprache:
Im Jahr 2016 gab es 162 397 Ehescheidungen (Statistisches Bundesamt 2017).
Was ist dem entgegenzusetzen? Wie geht es weiter, wenn nach einer Trennung eine ganze Welt zusammenzubrechen droht?
Die Schönstattbewegung reagiert seit circa 15 Jahren auf diese Fakten. Luise Wolking, ehrenamtlich für Frauen nach Trennung oder Scheidung engagiert und selbst betroffen, führt im norddeutschen Raum Seminare für Frauen nach Trennung oder Scheidung durch.
Unterschiedlichste Themenbereiche haben in den Impulsen und Gesprächen ihren Platz:
- Wie geschieht ein Neuanfang?
- Was gibt meinem Leben nach der Trennung Sinn und Ziel?
- Was kann ich – was will ich?


Die erfahrene Referentin kann aus dem eigenen Erleben Hilfestellung auch in finanziellen, juristischen oder gesundheitlichen Notlagen geben.
Die Inhalte der Seminare zielen vor allem darauf, sich nach dem Zusammenbruch einer Beziehung auf die Suche nach neuen Perspektiven und nach Antworten auf die Fragen des Lebens zu machen. „Es ist eine Riesenherausforderung, mit der komplett veränderten Situation fertig zu werden. Brüche und Verletzungen der Vergangenheit brauchen Heilung“, so Luise Wolking. „Zu den Treffen, die häufig am Morgen stattfinden und mit einem Frühstück verbunden sind, kommen in der Regel 10 bis 15 Frauen. Es tut den Frauen immer gut, aus dem gewohnten Lebensrhythmus auszusteigen, um neue Ideen für die Bewältigung ihres Alltags zu entwickeln“, sagt die sehr fröhlich wirkende Lohnerin.
Dass dem wirklich so ist, bestätigen vor allem die Frauen, die schon über Jahre die Veranstaltungen in Borken besuchen. U. betätigt: „Vor allem habe ich erkannt: Fehler machen mich nicht klein. Ich kann daraus lernen.“
Wer Kontakt haben möchte, kann sich gerne an Luise Wolking wenden: Telefon 04442 / 706999 oder per Mail Luise.wolking@ewetel.net
Zu einer Tagesveranstaltung mit dem Thema „Drahtseilakt Leben“ sind Frauen nach Trennung oder Scheidung am 22. 10. 2017 in die Schönstatt Au Borken, Kapellenstraße 60, 46325 Borken, Tel. 02861/ 923-270 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr eingeladen.

 


Kentenich- Jahr

1968 – 15. September – 2018

Am 15. September 2017 fällt der Startschuss für das Kentenich-Jahr, das weltweit begangen wird. Grund dafür: Am 15. September 2018 werden es 50 Jahre, seitdem Pater Josef Kentenich (1885 – 1968), der Gründer der Schönstatt-Bewegung, in die Ewigkeit heimgerufen wurde.
Sein Grab, zu dem jährlich tausende von Menschen pilgern, befindet sich in der Anbetungskirche auf Berg Schönstatt.

"Als ich zum ersten Mal an der Ruhestätte Pater Kentenichs war, hatte ich viele Probleme, die ich lösen wollte. Doch diese waren bald vergessen. Eine tiefe Ruhe kam über mich, als ich den Sarkophag berührte. Ich komme wieder." X.

Auch heute erfahren Menschen die Hilfe Pater Kentenichs:
Monatelang suchte mein Sohn nach einer Arbeitsstelle. Am 1. März begann ich, zu Pater Kentenich zu beten und um seine Hilfe zu bitten. Bereits sechs Wochen später meldete sich eine Firma, die eine passende Stelle für meinen Sohn anbot. Wir danken Pater Kentenich für seine große Hilfe. P.R.

Mein Großvater litt an einer schweren geistigen Krankheit, von der man nicht wusste, woher sie kommt und wie man sie beheben sollte ... Nachdem wir schon Verschiedenes ausprobiert hatten und keine Besserung eintrat, fand ich durch Zufall ein Novenenheft von Pater Kentenich ... Ich hielt also eine Novene zu Pater Kentenich, weil mir sonst nichts mehr einfiel, und tatsächlich trat bald darauf Besserung bei meinem Großvater ein. Mittlerweile lacht er wieder, packt im Haushalt mit an und unterhält sich wieder angeregt mit uns. Ich danke Pater Kentenich für seine Fürsprache und Hilfe von ganzem Herzen. D.B.

Weitere Informationen unter: http://www.pater-kentenich.org/de/
Bildnachweis: Pilgerzentrale Schönstatt


Ihr Name war MARIA

Am 12. September steht im Kalender das Fest Maria Namen. „Maria“,
ein Name, der mit Hoffnung, mit Zuversicht verbunden ist, weil er zu einer Frau gehört, zu der man immer kommen kann, die ein offenes Herz für alle hat: die Gottesmutter Maria.
Herzlichen Glückwunsch an alle, die den Namen Maria tragen und heute Namenstag feiern. In unserem Schönstatt-Heiligtum brennt für Sie eine Kerze!

Es muss wie ein Wunder sein,
einem Menschen zu begegnen,
der wie Maria ist: einfach, absichtslos gut,
ohne Nebengedanken, ohne geheimen Zweck,
einfach gut und strahlend, erfrischend,
herzlich, rein wie ein heller Frühlingsmorgen,
unkompliziert und dennoch tief,
und schenkend, immer schenkend
aus einem Reichtum, der kein Ende nimmt.
Ja, es muss ein Wunder sein,
einem Menschen zu begegnen,
der wie Maria ist.
(A.O.)

 


geHALTen - Die Lebenskunst der Leichtigkeit

Impressionen vom Tag der Frau 2017

Mehr Bilder dazu finden Sie in unserer Fotogalerie unter:
http://schoenstatt-au.de/aktuelles/fotogalerie

 

 

 

 


Zum Geburtstag viel Glück!<